
Felix Wagner hatte fünf Jahre lang die Walter-Gruppe mit höchster Hingabe nach vorne gebracht und genoss einen Spitzenstatus – doch als er nach einem Unfall im Krankenhaus lag, schenkte seine eigene Ehefrau seine maßgeschneiderten Anzüge und sein Büro einem neu eingestellten Praktikanten. Nachdem er erkannte, dass er sie nicht mehr zurückholen konnte, beschloss Wagner, sein gesamtes Vermögen in eine ausländische Konzernstruktur zu transferieren: das Kind behalten, die Mutter zurücklassen. Niemand trifft eine solche Entscheidung plötzlich – es sei denn, er hat genug Enttäuschung gesammelt.