
Franz Becker erwacht in einer Hungersnot im alten China – in dem Körper eines einfachen, geistig schwerfälligen Jägers. Das Häuschen des Mannes ist leer, Eltern tot; nur die sanfte Schwägerin kümmert sich rührend um ihn, sodass er überhaupt überlebt. Was tut man bei einem so verheerenden Start? Klar: Man sorgt in dieser Dürreperiode zuerst dafür, dass die liebe Schwägerin satt wird, dann holt man sich acht, zehn Nebenfrauen und genießt das behagliche Leben eines Landreichen!