
Der Held wird in den Körper des Romanskaiser „Romanumkönig“ von Großland versetzt. Einst war dieser Kaiser nur ein willenloser Marionettenherrscher: die regierende Kaisermutter entmachtete ihn, warf ihn in den Kerker, ließ ihn hungernd im Dunkel vermodern und zerriss ihn schließlich durch das Zerren von fünf Pferden – ein grausames Ende. Doch nach seiner Wiedergeburt weigert er sich, dieselbe Tragödie zu wiederholen. Mit kaiserlicher Allmacht stellt er sich der intriganten Kaiserinmutter entgegen, erhält die goldene Fingerhülle eines mysteriösen Systems und wird zu einem gnadenlosen Schwert der Gerechtigkeit. Schritt für Schritt rottet er ihre Macht aus, baut seine eigene auf, gewinnt die Liebe der Kaiserin und löst jede drohende Krise mit eiserner Hand.