
In einer angespannten Sitzung der Gruppe Ehre rügte die Chefin den Geschäftsführer Jens. Der Grund war das Scheitern eines milliardenschweren Fonds, und sie drohte ausdrücklich mit dessen Entlassung. Zur gleichen Zeit feierte der Geschäftsführer zu Hause den Geburtstag seines Sohnes: Die Atmosphäre versuchte gemütlich zu sein, war jedoch voller Sorgen. Er erhielt belästigende Nachrichten über nicht eingehaltene Versprechen und litt unter dem Ergebnisdruck sowie der Last der Kredite. Der Sohn hingegen war mit seinem Schulleben überfordert, sehnte sich nach Freiheit und träumte davon, ein unabhängiger und finanziell erfolgreicher Erwachsener zu werden. Vater und Sohn, jeder in seinem eigenen Dilemma, standen für die Überschneidung von familiärer Zärtlichkeit mit unternehmerischem Druck und den Herausforderungen der Kindheit und Jugend. Diese Mischung von Gefühlen war ein Vorbote künftiger Konflikte. Unerwartet gingen ihre Wünsche in Erfüllung: Am nächsten Tag tauschten Vater und Sohn ihre Seelen, was eine Reihe unerwarteter Ereignisse in Gang setzte.