
Die kaiserliche Familie fürchtete die Mechanikkunst der Meiers; seit meiner Kindheit wurde ich daher im tiefen Palast gehalten. Um die Meiers an sich zu binden, stand meine Verlobung mit dem Kronprinzen so gut wie fest – nur das Lösen des „Wildgans-Mechanikschlosses“, das ich selbst zum Goldenpalast mitbrachte, musste er öffentlich vollziehen, dann würde die offizielle Verlobung erfolgen. In meinem früheren Leben flüsterte ich ihm die Lösung zu, doch als er den Thron bestieg, ließ er die Meiers unter dem Vorwurf des Verrats lebendig begraben. Als ich die Augen wieder öffnete, war ich zurück an jenem Tag der Verlobung; der Kronprinz ließ sich „krank melden“, verschwand stattdessen in die Hofmusikbehörde und gab Jana Lange, einer dort straffälligen Musikerin, sein Lebensversprechen. Später heiratete ich seinen Todfeind – mit einer zehn Meilen langer roten Hochzeitsprozession wurde ich zur Mutter des Reiches.