
Während ihrer 25-jährigen Ehe kümmerte sich Emma unermüdlich um ihre Familie und pflegte ihren gelähmten Schwiegervater, doch wurde sie von ihrer Familie nie respektiert. An ihrem 50. Geburtstag wurde sie gezwungen, mit dem Hund der Geliebten ihres Mannes zu feiern. Als der Hund sich erschreckte, verlangten ihr Mann und ihr Sohn sogar, dass sie vor ihm niederkniete. Da sie die Demütigung nicht länger ertragen konnte, reichte Emma entschlossen die Scheidung ein. Nach Emmas Auszug aus dem Haus erbte sie unerwartet ein Milliardenvermögen von ihrem Onkel. Gerade als sie ein neues Kapitel in ihrem Leben beginnen wollte, wurden ihr Mann, ihr Sohn und ihre Schwiegertochter von Reue übermannt.