
Bei ihr wurde ein Gehirntumor diagnostiziert. In der Hoffnung auf etwas Trost angesichts der düsteren Prognose wandte sie sich an ihren Mann, einen Arzt. Als er sie mit der Begründung ablehnte, dass sie wie jeder andere Patient einen Termin brauche, war sie am Boden zerstört. Diese Ablehnung war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Nach einem letzten für ihn zubereiteten Essen bat sie um die Scheidung. Er war geblendet und glaubte, es sei eine Laune. Sein endgültiger Abschied nach seiner Krankheit ließ ihn allein und von Reue zerfressen zurück.