
Diese Geschichte erzählt von den verbliebenen Bräuchen und vulgären Hochzeitsstreichen in einem kleinen feudalen Dorf. Mit diesem Brauch werden nicht Braut und Bräutigam geärgert, sondern die Brautjungfern. Zum traditionellen Hochzeitsempfang gehört es, die Tür zu blockieren, Spiele zu spielen, nach roten Umschlägen zu fragen und um Glück zu bitten. Doch im Dorf gibt es eine seit hundert Jahren überlieferte Tradition, die darin besteht, die Brautjungfern zu necken. Während dieser Zeit müssen die Brautjungfern allen Regeln und Methoden vorbehaltlos zustimmen. Wenn die Brautjungfer nicht kooperiert oder nicht zustimmt, steckt die Gastfamilie in Schwierigkeiten und wird für den Rest ihres Lebens von den Dorfbewohnern verachtet. Die Heldin kam heute mit ihrer Schwester und ihrem Schwager als Brautjungfer ins Dorf.