
Die Heldin besaß hervorragende Schweißkenntnisse, arbeitete jedoch zwanzig Jahre lang still und leise in einer kleinen Werft. Kurz vor Ablauf einer vom Vorstandsvorsitzenden gewährten Aktienoption im Wert von zehn Millionen wurde sie von genau den Menschen, die sie wie Familienmitglieder behandelte – Direktorin und ihrem Lehrling – aus der Werft gedrängt. Sie vertrieben sie nicht nur, sondern entzogen ihr auch die Leitung eines wichtigen U-Boot-Schweißprojekts. Ohne ihre Fachwissen kam es bei den Starttests zu einem schwerwiegenden Sicherheitsversagen.