
Theresa Weiss, die durch die Zeit gereiste Kronprinzessin aus der Prachtzeit, hatte ihren Mann Adrian Fischer innerhalb eines Jahrzehnts vom armen Schlucker zum mächtigen Geschäftsmogul geführt – und ihm heimlich eine Niere gespendet. Doch auf der Verlobungsfeier seiner Schwester führte Adrian öffentlich seine Geliebte und einen angeblichen unehelichen Sohn mit, um Theresa zu demütigen. Als die Wahrheit ans Licht kam: Adrian war zeugungsunfähig. Theresa zog sich entschlossen zurück, startete im Geheimen eine wirtschaftliche Abrechnung und hinterließ drei verhängnisvolle Dokumente. Als die Familie Fischer in den Bankrott und die völlige Isolation trieb, kehrte sie wie eine Königin zurück – und ließ den Verräter das "Geschenk" seines eigenen Schicksals eigenhändig öffnen. So erfüllte sie ihren Schwur, ihn ruiniert und ohne Nachkommen zu sehen, bevor sie in ihre eigene Zeit zurückkehrte.